Über uns

Der Name Dishwasher hat eine spezielle Bedeutung. Er ist Mahnung und Antrieb zugleich. Er soll den öffentlichen Diskurs über die aktuellen und teils sehr prekären Lebenslagen von Menschen, die von Armut, Benachteiligung und Diskriminierung betroffen sind, ermahnen. Er soll uns dazu antreiben, unsere Erfahrungen und Perspektiven in die Welt hinaus zu tragen, um Veränderungen zu bewirken.

About … the Dishwasher Der Name Dishwasher bezieht sich auf den sogenannten Tellerwäschermythos, also der Annahme, jede*r (egal wo er oder sie herkommt und wer die Eltern sind) könne alleine durch die eigene Anstrengung vom Tellerwäscher zum Millionär werden. Das ist zummindest das, was privilegierte Menschen(gruppen) gerne predigen. … Weiterlesen

Herausgeber*in

Das Magazin wird seit Mitte 2021 von einer bundesweiten Redaktion herausgegeben, die eng mit Arbeiter*innenkinder- und Anti-Klassismus-Referaten an Hochschulen zusammenarbeitet. Zuvor wurde der Dishwasher vom fikuS-Referat Münster herausgegeben, das über 15 Jahre lang das einzige Arbeiter*innenkinder-Referat in Deutschland war.
Hinter der Redaktion steht der Verein zum Abbau von Bildungsbarrieren e.V., der die Finanzierung des Magazins gewährleisten soll. Aus welcher Perspektive heraus wir das Magazin betreiben und was uns dabei besonders wichtig ist, erfahrt ihr hier:

A Working Class Magazine?! Yes, a Working Class Magazine! Hier schreiben, verwalten, entwickeln und lektorieren Arbeiter*innen und Arbeiter*innenkinder Artikel und weitere Projekte für die interessierte Öffentlichkeit. Es geht um uns, um Menschen aus und in prekarisierten Verhältnissen. Es geht um unsere Sichtweise der Dinge und unsere Praxis. … Weiterlesen

Die Redaktion

Die Redaktion setzt sich zusammen aus von Klassismus betroffenen Aktivist*innen. Viele von ihnen sind oder waren in Anti-Klassismus-Referate an Hochschulen eingebunden. Den Kern der Redaktion bilden aber die vielen freiwilligen und ehrenamtlich engagierten aus Hochschule und Gesellschaft. Besonders freuen wir uns immer über neue Redaktionsmitglieder, die sich längerfristig engagieren wollen. Auch kurzfristiges Engagement für ein spezielles Thema bzw. eine Ausgabe wird gerne gesehen! Die Hauptarbeit geschieht ortsunabhängig und über diverse Kommunikationswege. Wie du mitmachen kannst und was wir gerade an Know-How benötigen, erfährst du auf dieser Seite:

Unterstützung gesucht. Du fühlst dich durch das Dishwasher-Magazin angesprochen? Du denkst, dass es endlich mal Zeit wurde, dass die Themen auch aus deiner Perspektive beziehungsweise ganz allgemein aus der Working Class heraus beleuchtet werden? Dann bist du herzlich dazu eingeladen, dich einzubringen. … Weiterlesen

Arbeitsweise

Für die einzelnen Ausgaben, aber auch für relevante Einzelposten geben wir regelmäßig öffentliche Aufrufe heraus. Oft, aber nicht immer geben wir dafür ein Leitthema vor, mit dem wir den Ausgaben einen Schwerpunkt geben wollen. Dabei halten wir uns an gewisse Redaktionsgrundsätze, die ihr hier findet:

Redaktions-Grundsätze. Als Magazin von und für die Working Class versuchen wir genauso wie in unseren eigenen Biografien den Spagat zwischen der eigenen Herkunft und den studentisch/akademischen Milieus zu schaffen. … weiterlesen

Das Dishwasher Magazin ist ein Magazin von und für Arbeiter*innenkinder. Der Name bezieht sich auf den sog. Tellerwäscher-Mythos, also der Annahme, jede*r egal wo er oder sie herkommt und wer die Eltern sind, könne vom Tellerwäscher zum Millionär werden. So predigen es häufig privilegierte Menschen, auch wenn dies nicht der Realität entspricht.