Beschreibung
Die 9. Ausgabe des Dishwasher-Magazins ist da!
Danke für alle Texte, die uns wieder zum Thema (Anti)klassismus erreicht haben. Wir können euch dank unserer Autor*innen auf 64 Seiten die bis jetzt umfangreichste Ausgabe präsentieren.
Diese Ausgabe enthält folgende Beiträge:
- Elisabeth Thoma: Wissen Wie
- Stefan Zumkehr: 2. Klasse
- Bastian Rosenzweig: Die Sprache der Anderen
- Diana Tissen: Ausgeschämt
- M.A. Bellini: Ganz normale Leute
- Jo Landt: In einen anderen Körper reisen
- Gisèle Mbamu: Schlachtfeld
- David Blum: Und doch hassen wir das Gute
- Samson Grzybek: Leistungsgedanke
- Kina Lila: Christian Lindner ist kein Hurensohn
- Benjamin Lapp: Widerstehen dem Sturm des Hasses!
- Richard Dietrich: Die Hängenden Gärten von İskenderun
- Julian Lennartz: Mighty Mecha Rainbow Rangers und Oxfam
- Fran Lock: WAS ICH MEINE WENN ICH „POESIE“ SAGE (IST NICHT WAS SIE MEINEN WENN SIE „POESIE“ SAGEN) – MANIFEST FÜR EINE ARBEITERKLASSEN-POETIK
- Isza: Rauch im Luftschloss
- Jessica Jasmin Lendel: „Wie soziale Herkunft die Entwicklung der professionellen Identität beeinflusst.“
- Elisabeth Thoma: Wissen wie man in die Sauna geht
- Stephen Moggert: Buchrezension von „Organisierte Halbbildung. Studieren 25 Jahre nach der Bologna-Reform“
- Alex Wagner: „Du kannst alles sein“
- blumenleere: aus der intimitaet
- Bernd Hüttner: Buchrezension von „Die Arbeit der Eltern“
- Melina Guebbas: Die Geburt der Bezahlkarte – eine Betrachtung mit Michel Foucault
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